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Fun
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POP '77
Entweder man haßt sie, oder man liebt sie - und wird nachdenklich.
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JOKER
'77 Eine der ehrlichsten Platten, die ich in letzter Zeit
gehört habe.
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BOMP,
USA '78 it is a truly fine record.
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RHEINPFALZ-ECHO
'80 Mit ihrem fetzigen Rock 'n Roll bringen sie das Publikum
auf die Beine. Sofort ist Stimmung im Saal.
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SOUNDS
'81 Strassenjungs spielen perfekte Rockmusik. "Autokino" ist
schon allein das Geld für die ganze LP wert.
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INTERNATIONAL
MUSICIAN '81 Eine gesunde Mischung aus Humor und politisch
bewußter Agressivität.
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GUCKLOCH
'81 Sind die Strassenjungs wie ein Gesundbrunnen, der Ängste
vergessen läßt. Die Vergangenheit des Rock 'n Roll - von Psychodelia
bis zum Pogo - steht auf ihrer Seite, die Tür zur Zukunft sperrangelweit
offen!
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WELT der
ARBEIT '82 Langfristig, schätzen Branchenkenner, werden
sie sich eher behaupten können als die Mode-Bands.
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POPCORN
'82 Strassenjungs, die heimlichen Superseller.
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GIESSENER
ALLGEMEINE '82 die an WHO-Konzerte oder STONES erinnern.
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BRAVO
'82 Bei den Strassenjungs ist immer was los. Da kommt jeder
ins Schwitzen.
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BRAVO
'83 Deshalb kann man sich diese Scheibe wirklich zu jeder
Gelegenheit reinziehen.
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MUSIC
SCENE '83 Fünf neue Songs mit Hit-Charakter. Höchste
Wertung.
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MUSIK
EXPRESS '85 Strassenjungs sind eine Institution in Deutschland.
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SOZIALMAGAZIN
'86 Eine fetzige Musik, die aber trotz rüder Rhythmen
die Inhalte nicht erschlägt.
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NEU-ULMER
ZEITUNG '86 Lustvoll, agressiv, schnell und ehrlich kaufen
sie den tranigen Krautrockern wie .... den Schneid ab. Bissige Kommentare
zum Zeitgeschehen, nie mit dem Zeigefinger, immer mit der nötigen
Wut im Bauch
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MUSIK
EXPRESS '86 Mit frechem, bubenhaftem Charme.
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AUDIO
'87 Die 7. Platte besticht einmal mehr durch ihre ungeheuere
Vitalität.
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MUSIK
EXPRESS '87 Unbeeindruckt von Trends, unverschämt wie
immer.
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BREAK
OUT '88 Eine geballte Ladung Power und Energie.
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SAARBRÜCKER
ZEITUNG '90 Da ging die Post voll ab. Die Kids rocken, wippen
und tanzen und fordern begeistert Zugaben.
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DPA Bildmeldung
'92 Die Strassenjungs spielen Steffi Graf ein Ständchen.
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FR 6/94
Fazit: Oft kopiert, nie erreicht. Mögen die Toten Hosen heute weit
größere Hallen füllen - sie sind nur geschickte Epigonen.
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BILD 4/96
Das ist doch wieder brandaktuell.
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FR 11/96
Die Band liefert Punk mit Herz, ist rhythmisch unglaublich "tight", laut,
aber nicht zu laut, kurz: ein Genuß.
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DARMSTÄDTER
ECHO 11/97 Schnell und mit Ohrwurm- melodien, mal witzig,
mal direkt.
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BREAKOUT
1/98 Freche, muntere Partyreisser mit einem Drang zum Mitsingen,
stets am Puls der Zeit.
- FRITZ
5/98 Ein absolut
abgedrehtes Quartett. Ein Muss!
- BESONIC
(H.A.R.D) 12/00 Voll rebellisch. Also Ihr Teenies - flux auf
die HP und... bestellt.
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TAUNUS ZEITUNG 12/01 Gerade für Jugendliche sind die
eingängigen Melodien genau das Richtige.
- BREAKOUT
10/02 Ist 'Jubeljahr' eine enorm unterhaltsame und kurzweilige
Scheibe.
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RHEINPFALZ 5/03 Das Publikum reagierte auf die Mischung
von neuen und alten Songs mit Begeisterung, die musikalische Performance
der Straßenjungs überzeugte.
- VINYLKATALOG
12/05 Die Texte waren hier noch subversiver
als auf dem Vorgänger
(„Bundeswehr“, „Uniform“), aber
der Spaß steht trotzdem im Vordergrund. Und der Tritt-Ins-Gesicht-Proberaum-Sound
ist nach wie vor ein grandioses Vergnügen. Unverfälschteren
Rock’n’Roll gab es in Deutschland wahrscheinlich nie…
- JOURNAL Ffm 12/06 ...
punkiger Rock 'n Roll mit Beat-Appeal, scheinbar ohne Verfallsdatum.
- BREAKOUT 12/07 ...30
Jahre Kult.
- MUSIKEXPRESS
8/08 ...etablierte sich die Band durch intensive
Livearbeit...
- OX-Magazin 8/08 ...jede
Menge Frische in der Hose vorhanden !
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